Persönliches

Ich bin Erlanger „Siemenskind“. Meine Eltern kamen Ende der 1970er Jahre nach Erlangen, als mein Vater eine Stelle bei Siemens annahm. Ich selbst wurde 1982 im Nürnberger Nordklinikum geboren und bin gemeinsam mit meinen beiden Schwestern erst in Bruck und später dann in Büchenbach aufgewachsen. Dort habe ich die heutige Mönauschule und anschließend das Albert-Schweitzer-Gymnasium besucht, wo ich 2001 das Abitur abgelegt habe.

Bis heute wohne ich in Büchenbach. Erlangen ist meine Heimat, ich lebe gerne in der Stadt: Die Lebendigkeit in der Stadt, die die Studierenden mitbringen macht für mich die Stadt genauso lebenswert wie das viele Grün, die kurzen Wege, die Möglichkeit, die meisten Strecken mit dem Rad zurückzulegen und vieles mehr. Erlangen ist ganz einfach eine sehr attraktive Stadt!

Meine freie Zeit verbringe ich gerne mit Freundinnen und Freunden oder auch beim Lesen guter Bücher, vor allem skandinavischer und britischer Krimis. Auch der „Tatort“ steht bei mir regelmäßig auf dem Programm. Als jahrelanger Theaterabonnent bin ich regelmäßig im Markgrafentheater anzutreffen und auch gerne auf weiteren Kulturveranstaltungen anzutreffen. Und dann gilt in der Freizeit natürlich auch: Man muss auch noch Zeit haben, einfach dazusitzen und vor sich hin zu schauen. (Astrid Lindgren)